George Grosz

 


„Bonzen in der Bar”
50 x 40 cm
Lithografie
Ausleihpreis 20,00 € für acht Wochen
Verkaufspreis: 220,00 € gerahmt

 


„Bonzen beim Tanz”
50 x 40 cm
Lithografie
Ausleihpreis 20,00 € für acht Wochen
Verkaufspreis: 220,00 € gerahmt



George Grosz
1893 Berlin - 1959, war ansässig in Huntington/USA; deut.-amer. Maler, Grafiker, Karikaturenzeichner und Schriftsteller. Studium an der Dresdener Akad. bei Rich. Müller. Karikaturenzeichner für satirische Zeitschriften, u.a. für die „Lustigen Blätter „ und den Berliner „Ulk“. Von den Dadaisten und Futuristen ausgehend schloss er sich um 1925 der Bewegung der Neuen Sachlichkeit an. Ab 1932 Lehrer der Art Student‘s League in New York, seit 1937 amer. Staatsbürger.
Nachwuchs.
Lithografie im Offsetverfahren zum Sammelwerk ecce homo, aus der unsign. C-Ausgabe. WV Dückers S I, 19. Li. u. im Bl. Nr. 19. 29 x 18,4 cm. Passepartout, vergl. R..


Am 26. Juli 1893 als Georg Ehrenfried Groß in Berlin geboren war ein deutsch-amerikanischer Maler, Grafiker und Karikaturist. Mit George Grosz werden vor allem seine der Neuen Sachlichkeit zugerechneten, sozial- und gesellschaftskritischen Gemälde und Zeichnungen in Verbindung gebracht, die überwiegend in den 1920er-Jahren entstanden sind und sich durch zum Teil äußerst drastische und provokative Darstellungen und häufig durch politische Aussagen auszeichnen. Typische Sujets sind die Großstadt, ihre Abseitigkeiten (Mord, Perversion, Gewalt) sowie die Klassengegensätze, die sich in ihr zeigen. Im Vergleich zu ähnlichen Bildern von Otto Dix aus dieser Zeit ist Grosz meist der aggressivere und politischere. In seinen Werken, oft Karikaturen, verspottet er die herrschenden Kreise der Weimarer Republik, greift soziale Gegensätze auf und kritisiert insbesondere Wirtschaft, Politik, Militär und Klerus.

George Grosz verstarb am 6. Juli 1959 in Berlin.

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